Lexikon
Das Lexikon erklärt Begriffe rund um künstlich erzeugte Bilder — kurz, ohne unnötigen Fachjargon und mit Beispielen aus der Praxis.

Es richtet sich an Nutzer, die solche Bilder erstellen oder verwenden; auch Entwickler und Juristen finden hier präzise Definitionen. Jeder Begriff wird in maximal drei Sätzen erläutert. Dieses Lexikon versammelt 33 Begriffe, um künstlich erzeugte Bilder einzuordnen: die Technik von Diffusionsmodell bis Inpainting, das Recht der Schweiz von revDSG über ZGB Art. 28 bis zu einzelnen Artikeln des StGB samt der Aufsicht durch den EDÖB sowie Schutz und Prävention von Deepfake bis Bildforensik.
Technik
KI-Bildgenerator
Was ein KI-Bildgenerator ist, wie GANs und Diffusionsmodelle Bilder.
Zum Begriff →Diffusionsmodell
Diffusionsmodell erklärt: wie aus Rauschen Schritt für Schritt.
Zum Begriff →Stable Diffusion
Was Stable Diffusion ist, wie das Diffusionsmodell aus Rauschen Bilder.
Zum Begriff →Inpainting
Was Inpainting bedeutet: wie Algorithmen markierte Bildbereiche.
Zum Begriff →Face-Swap
Was ein Face-Swap ist, wie das Austauschen eines Gesichts technisch.
Zum Begriff →Prompt
Prompt kurz erklärt: was die Texteingabe an ein KI-Bildmodell.
Zum Begriff →Synthetische Medien
Synthetische Medien erklärt: wie KI-Modelle Texte, Bilder.
Zum Begriff →Metadaten
Metadaten in Bildern erklärt: was EXIF und IPTC speichern.
Zum Begriff →EXIF-Daten
EXIF-Daten erklärt: welche Felder der Standard in Bilddateien speichert.
Zum Begriff →Recht der Schweiz
revDSG
revDSG kurz erklärt: was das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz.
Zum Begriff →EDÖB
EDÖB kurz erklärt: Aufgaben der Aufsichtsbehörde des Bundes.
Zum Begriff →ZGB Art. 28
ZGB Art. 28: der zivilrechtliche Persönlichkeitsschutz.
Zum Begriff →Persönlichkeitsrecht
Persönlichkeitsrecht kurz erklärt: was der Begriff schützt.
Zum Begriff →Recht am eigenen Bild
Recht am eigenen Bild erklärt: was der Begriff bedeutet.
Zum Begriff →Bildrechte
Bildrechte kurz erklärt: welche Ansprüche mit einem Bild entstehen.
Zum Begriff →Urheberrecht am Bild
Urheberrecht am Bild in der Schweiz.
Zum Begriff →URG
Das URG regelt das Urheberrecht in der Schweiz.
Zum Begriff →UWG
Das UWG regelt den lauteren Wettbewerb in der Schweiz.
Zum Begriff →JSFVG
JSFVG: das Schweizer Jugendschutzgesetz für Filme und Spiele.
Zum Begriff →StGB Art. 197
StGB Art. 197 kurz erklärt: was die Schweizer Strafnorm zur Pornografie.
Zum Begriff →StGB Art. 197a
StGB Art. 197a stellt die Weitergabe sexueller Inhalte ohne Zustimmung.
Zum Begriff →StGB Art. 179decies
StGB Art. 179decies im Überblick: Identitätsmissbrauch im Schweizer.
Zum Begriff →Einwilligung
Einwilligung kurz erklärt: warum die Zustimmung der abgebildeten Person.
Zum Begriff →Schutz und Prävention
Deepfake
Was ein Deepfake ist, woher der Begriff stammt.
Zum Begriff →Deepnude
Was Deepnude bedeutet: Herkunft des Begriffs von 2019.
Zum Begriff →Nudify
Was Nudify bedeutet, woher der Begriff kommt.
Zum Begriff →NCII
NCII steht für intime Aufnahmen ohne Einwilligung der abgebildeten.
Zum Begriff →Sexting
Sexting erklärt: Wortherkunft aus «sex» und «texting».
Zum Begriff →Cybermobbing
Cybermobbing kurz erklärt: was der Begriff bezeichnet.
Zum Begriff →Altersverifikation
Altersverifikation kurz erklärt: Herkunft des Begriffs.
Zum Begriff →Bildforensik
Bildforensik erklärt: wie Metadaten.
Zum Begriff →KI-Wasserzeichen
Was ein KI-Wasserzeichen ist, wie unsichtbare Markierungen in KI-Bilder.
Zum Begriff →C2PA
C2PA: der offene Standard für die Herkunft digitaler Bilder.
Zum Begriff →Häufige Fragen zum Lexikon
Für wen ist das Lexikon gedacht?
Das Lexikon richtet sich an Nutzer, die KI-Bilder erstellen oder verwenden, ebenso an Unternehmen und Juristen, die schnelle Orientierung zu neuen Rechtsfragen suchen. Lehrkräfte können damit Grundlagen vermitteln. Die Einträge sind bewusst kurz gehalten, vermeiden Fachjargon, wo es möglich ist, und sind auch ohne Vorkenntnisse verständlich.
Warum beschränken sich die Rechtseinträge auf die Schweiz?
Die Rechtseinträge behandeln geltende Normen der Schweiz wie das revDSG, ZGB Art. 28 und einzelne Artikel des StGB. Fremde Rechtsordnungen wären für Leserinnen und Leser hier weniger relevant. Die Auswahl orientiert sich an typischen Konflikten mit KI-Bildern; Ausnahmen bilden internationale Abkommen, welche die Schweiz ratifiziert hat.
Wie sind die Einträge aufgebaut?
Jeder Eintrag beginnt mit einer klaren Definition. Danach folgen typische Anwendungen oder Risiken. Fachbegriffe kommen nur vor, wenn sie unverzichtbar sind, und komplexe Themen sind in kleinere Abschnitte unterteilt. Am Ende steht ein kurzer Hinweis auf verwandte Themen, sodass der Text übersichtlich bleibt und sich direkt neben den Bewertungen nutzen lässt.
Werden die Einträge regelmässig aktualisiert?
Ja, das Glossar wird bei Bedarf erweitert und angepasst. Neue Technologien und Gesetzesänderungen fliessen ein, veraltete Begriffe werden entfernt oder überarbeitet. Die Redaktion verantwortet die Texte gemeinsam; wie sie auswählt und prüft, steht in der Bewertungsmethodik, wie sie Fehler korrigiert, in den Redaktionsrichtlinien. So bleibt das Lexikon auf dem aktuellen Stand.