Leitfaden und Ranking · September 2026

Deepnude

Herkunft der Software, Rechtslage in der Schweiz und ein redaktionelles Ranking nach öffentlicher Methodik.

Deepnude bezeichnet eine Software aus dem Jahr 2019, die Kleidung auf Fotos per künstlicher Intelligenz durch generierte Haut ersetzte. Die Entwickler zogen sie nach breiter Kritik zurück; der Name steht seither für eine ganze Werkzeugklasse. Unten ordnet die Redaktion sechs Werkzeuge dieser Klasse nach den veröffentlichten Angaben der Anbieter ein, geprüft am 28.08.2026.

Aktualisiert: September 2026

Redaktionelles Ranking der DeepNude-Alternativen

  1. Redaktionswahl
    Beste Gesamtwertung

    AiNudez

    Führt das Ranking dieser Werkzeugklasse an: deutsche Oberfläche laut Anbieter und fünf offengelegte Zahlungswege.

    9,3 / 10HervorragendStand: 28.08.2026

    Stärken und Schwächen
    • Oberfläche auf Deutsch, laut Angaben des Anbieters
    • Fünf offengelegte Zahlungswege
    • Abrechnung in US-Dollar offengelegt
    • Die Bedingungen eines Gratiszugangs richten sich nach dem aktuellen Angebot des Anbieters

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

  2. Bester Gratiszugang

    PornWorks

    Deutsche Oberfläche laut Anbieter und ein beworbener Gratiszugang; zweithöchster Punktwert des Katalogs.

    9,2 / 10HervorragendStand: 28.08.2026

    Stärken und Schwächen
    • Oberfläche auf Deutsch, laut Angaben des Anbieters
    • Vom Anbieter beworbener Gratiszugang
    • Zweithöchster Punktwert des Katalogs
    • Die Abrechnung läuft über die Kanäle des Anbieters

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

  3. Offene Funktionsbeschreibung

    DeepUndress

    Erreichbares Angebot mit öffentlich beschriebener Funktionsweise und offengelegtem Partnerstatus.

    8,8 / 10Sehr gutStand: 28.08.2026

    Stärken und Schwächen
    • Erreichbare Adresse mit aktivem Angebot
    • Funktionsweise vom Anbieter öffentlich beschrieben
    • Partnerstatus gegenüber dieser Seite offengelegt
    • Nur englische Oberfläche; Preise und Abrechnung richten sich nach dem aktuellen Angebot des Anbieters

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

  4. Offene Zahlungswege

    Undresswith AI

    Deutsche Oberfläche laut Anbieter, drei offengelegte Zahlungswege und Abrechnung in US-Dollar.

    8,6 / 10Sehr gutStand: 28.08.2026

    Stärken und Schwächen
    • Oberfläche auf Deutsch, laut Angaben des Anbieters
    • Drei offengelegte Zahlungswege
    • Abrechnung in US-Dollar offengelegt
    • Für einen Gratiszugang gilt das aktuelle Angebot des Anbieters

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

  5. Offene Kartenzahlung

    WaveSpeed

    Deutsche Oberfläche und vier Zahlungswege inklusive Kartenzahlung; was der Einstieg umfasst, bestimmt das aktuelle Angebot des Anbieters.

    8,5 / 10Sehr gutStand: 28.08.2026

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

  6. Beworbene Testversion

    UndressHer

    Einmalige Zahlungen ohne Abonnement und eine beworbene Gratis-Testversion, deren Umfang der Anbieter selbst bestimmt.

    8,3 / 10GutStand: 28.08.2026

    18+ · Nur eigene Fotos oder Fotos einwilligender Erwachsener — verantwortungsvolle KI

Diese Seite erzeugt, verarbeitet und speichert keine Bilder. Offenlegung: die «Besuchen»-Schaltflächen sind Partnerlinks (/go/) und können eine Vergütung auslösen, ohne Mehrkosten für den Besucher. Auf Punktwerte und Reihenfolge wirkt sich das nicht aus — Bewertungsmethodik.

Datenhinweis: Angaben aus den Veröffentlichungen der Anbieter, geprüft am 28.08.2026; Belege und Einzelheiten stehen in jeder Bewertung.

Redaktionelle Illustration zu Deepnude — KI-generiertes Bild
Redaktionelle Illustration (KI-generiertes Bild — Art. 50 EU AI Act). Siehe Grundsätze verantwortungsvoller KI.
Grundlagen

Was DeepNude war und warum es verschwand

DeepNude war eine umstrittene Desktop-Software aus dem Jahr 2019. Sie nutzte künstliche Intelligenz, um Kleidung von Personen auf Fotos zu entfernen; der Name setzt sich aus «deep learning» und «nude» (englisch für nackt) zusammen. Ursprünglich als Experiment für KI-Bildbearbeitung entwickelt, löste das Programm sofort Debatten über Missbrauch und ethische Grenzen aus. Es war nur kurz öffentlich verfügbar: Die Entwickler zogen es nach breiter Kritik selbst zurück. Der Begriff blieb aber prägend und bezeichnet heute die ganze Klasse ähnlicher Werkzeuge, wie sie der Katalog einordnet.

Technisch arbeitete die Software mit einem neuronalen Netz, das mit tausenden Bildern trainiert wurde. Es lernte, Kleidung auf Fotos zu erkennen und durch realistisch wirkende Haut zu ersetzen, gestützt auf Muster in Licht, Schatten und Körperformen. Die KI erzeugte keine echten Nacktfotos, sondern manipulierte bestehende Aufnahmen: Das Ergebnis ist immer synthetisch. Solche Systeme brauchen grosse Datenmengen und Rechenleistung, und die Qualität hing stark von den Eingabebildern ab — unscharfe oder schlecht belichtete Fotos führten zu offensichtlichen Fehlern.

Überblick

Die Alternativen auf einen Blick

WerkzeugNominierungGratiszugangVerbindungPunktwert
PornWorksBester GratiszugangVom Anbieter beworbenPartnerlink9,2
DeepUndressOffene FunktionsbeschreibungGemäss Angebot des AnbietersPartnerlink8,8
Undresswith AIOffene ZahlungswegeGemäss Angebot des AnbietersPartnerlink8,6
Methodik

Wie diese Auswahl zustande kommt

Die Reihenfolge folgt der öffentlichen Bewertungsmethodik: Datenschutz 30%, Qualität 25%, Preis 20%, Geschwindigkeit 15%, Unterstützung 10%. Die Einordnung stützt sich auf die veröffentlichten Angaben der Anbieter, geprüft am 28.08.2026; kein Werkzeug im Ranking steht in einer rechtlichen Verbindung zur eingestellten Software von 2019.

Für die Suche nach Deepnude zählt zusätzlich, woran man manipulierte Ergebnisse erkennt: Haut wirkt oft unnatürlich glatt, Schattierungen und Lichtquellen passen nicht zusammen, Proportionen von Händen, Füssen oder Gesichtszügen geraten verzerrt, und an den Rändern ehemals bedeckter Flächen bleiben Unschärfen sichtbar. Texturen ohne Poren oder Falten und künstlich wirkende Farbverläufe sind weitere typische Spuren. Wo die Einwilligung die Grenze zieht, steht unter Einwilligung.

Rechtslage

Rechtslage in der Schweiz vor der Nutzung

Massgeblich ist die Einwilligung der abgebildeten Person: vertretbar ist die Bearbeitung eigener Aufnahmen oder der Aufnahmen erwachsener Personen, die ausdrücklich zugestimmt haben. Ohne Einwilligung verletzt die Bearbeitung das Persönlichkeitsrecht nach Art. 28 ZGB; wer solche Bilder verbreitet, riskiert zivilrechtliche Klagen, und je nach Fall greifen Tatbestände des StGB — die Einordnung erläutern der Onlinekommentar zum Schweizer Recht und die Fachbeiträge von Strafrecht Online. Die Aufsicht über den Datenschutz führt der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte.

Prävention und Beratung bieten die Schweizerische Kriminalprävention und die nationale Plattform Jugend und Medien, geprüft am 31.08.2026. Wen ein solches Bild selbst betrifft, findet den Meldeweg unter NCII melden; die Grundsätze stehen unter verantwortungsvolle KI.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu DeepNude-Alternativen

Ist Deepnude noch verfügbar?

Die ursprüngliche Software wurde 2019 vom Markt genommen. Ähnliche Werkzeuge tauchen aber regelmässig unter anderen Namen auf. Sie werden oft über inoffizielle Kanäle verbreitet. Die meisten Plattformen blockieren solche Anwendungen. Trotzdem finden sich im Netz Anleitungen oder Raubkopien. Die Nutzung bleibt riskant und rechtlich fragwürdig.

Kann man manipulierte Bilder sicher erkennen?

Eine hundertprozentige Erkennung ist nicht möglich. Neue KI-Versionen werden immer besser darin, Spuren zu verwischen. Es gibt aber Hilfsmittel: Spezielle Software analysiert Bilder auf typische Manipulationsmuster. Auch Metadaten können Hinweise geben. Für Laien bleibt es schwierig. Bei Verdacht hilft ein Vergleich mit bekannten Originalen oder die Konsultation von Fachleuten. Absolute Sicherheit gibt es nicht.

Dürfen solche Bilder geteilt werden?

Nein. Die Verbreitung von ohne Einwilligung erstellten oder bearbeiteten Nacktfotos verstösst in den meisten Ländern gegen Gesetze. Selbst wenn die Bilder nicht real sind, können sie Persönlichkeitsrechte verletzen. Betroffene können rechtlich gegen Urheber und Verbreiter vorgehen. Auch das blosse Speichern solcher Inhalte kann strafbar sein. Plattformen sind verpflichtet, solche Bilder zu löschen, sobald sie gemeldet werden.

Gibt es legale Anwendungen für diese Technik?

Die Technologie selbst hat legitime Einsatzgebiete. In der Modebranche wird sie für virtuelle Anproben genutzt. Ärzte setzen KI zur Analyse von Hautveränderungen ein. Filmstudios verwenden ähnliche Werkzeuge für visuelle Effekte. Der Unterschied liegt im Kontext und der Einwilligung der Betroffenen. Ohne transparente Nutzung und klare Regeln bleibt der Einsatz aber problematisch. Die Grenzen zwischen kreativer Freiheit und Missbrauch sind fliessend.

Transparenz

Redaktion und Stand

  • Umfang. Geschichte des Begriffs, Rechtslage und Ranking, erstellt im September 2026; die Detailbelege stehen in den einzelnen Bewertungen.
  • Quellen. Was hier steht, beruht auf den öffentlich einsehbaren Angaben der Anbieter, geprüft am 28.08.2026. Geprüft wird ausschliesslich anhand dieser Veröffentlichungen, ohne Personenfotos.
  • Verantwortung. Diesen Text verantwortet die Redaktion, nicht eine einzelne Person; wie sie auswählt und prüft, steht in der Bewertungsmethodik, wie sie Fehler korrigiert, in den Redaktionsrichtlinien.