Blog · Redaktion · Aktualisiert: 30.08.2026

OpenArt im Test

Die ausführliche Fassung: wie das Guthabenmodell aufgebaut ist und was die Preisseite des Anbieters dokumentiert.

Redaktionelle Illustration zu OpenArt im Test — KI-generiertes Bild
Redaktionelle Illustration (KI-generiertes Bild — Art. 50 EU AI Act). Siehe Grundsätze verantwortungsvoller KI.

OpenArt ist eine Plattform für KI-generierte Bilder mit einem beworbenen Gratiszugang ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement. Der Starter-Tarif kostet 14 US-Dollar pro Nutzer und Monat und enthält 4000 Guthabenpunkte, der Plus-Tarif 34 US-Dollar mit 12 000 Guthabenpunkten. Bewertet wurde anhand der öffentlich zugänglichen Angaben des Anbieters, geprüft am 30.08.2026.

Warum dieser Testbericht

Die strukturierte Bewertung von OpenArt bündelt die geprüften Tarife, das Guthaben und die Konditionen in einer kompakten Übersicht. Dieser Artikel erklärt, was hinter den Zahlen steht: wie das Modell mit monatlichem Guthaben funktioniert, wofür ein Guthabenpunkt reicht und an welchen Stellen die Bedingungen des Anbieters den Ausschlag geben.

Grundlage ist die Preisseite des Anbieters; die Einordnung stützt sich auf die veröffentlichten Angaben des Anbieters, geprüft am 30.08.2026. Die Einordnung folgt der Bewertungsmethodik und beruht auf den veröffentlichten Angaben des Anbieters; dieser Artikel hält den dokumentierten Stand fest und ordnet ihn ein.

Das Tarifmodell von OpenArt im Überblick

OpenArt wandelt Texteingaben in Bilder um und arbeitet in allen Bezahltarifen mit einem monatlichen Guthaben: Jede Generierung verbraucht Guthabenpunkte, abgerechnet wird in US-Dollar. Den Einstieg bildet ein beworbener Gratiszugang ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement; darüber führt die Preisseite die Tarife Starter, Plus, Pro und Wonder, jeweils mit Rabatt bei jährlicher Zahlung in den beiden Haupttarifen.

TarifPreisGuthaben pro Monat
Gratiszugang0 US-Dollar, ohne AbonnementUmfang laut aktuellem Angebot des Anbieters
Starter14 US-Dollar monatlich, 13 US-Dollar bei Jahresabrechnung4000 Guthabenpunkte
Plus34 US-Dollar monatlich, 27 US-Dollar bei Jahresabrechnung12 000 Guthabenpunkte
Pro44 US-Dollar je Monat24 000 Guthabenpunkte
Wonder175 US-Dollar je Monat106 000 Guthabenpunkte

Zusätzliches Guthaben bietet der Anbieter für 15 US-Dollar pro Monat an. Alle Werte stammen von der Preisseite des Anbieters mit Stand vom 30.08.2026; der Anbieter kann sie ohne Ankündigung ändern.

Was das Guthaben in der Praxis deckt

Massstab für den Verbrauch ist die Preisseite des Anbieters: 4000 Guthabenpunkte im Starter-Tarif reichen laut Anbieter für bis zu rund 4000 Bilder oder etwa 50 Videos. Ein Video verbraucht damit ein Vielfaches eines Bildes; wer mit Video experimentieren will, sollte das Guthaben entsprechend einplanen. Eine Unbegrenzt-Option gibt es nicht, alle vier Tarife arbeiten mit monatlichem Guthaben.

Die Ergebnisse kommen in allen Tarifen ohne sichtbare Wasserzeichen. Die kommerzielle Nutzung ist ab dem Plus-Tarif vorgesehen, der Pro-Tarif erlaubt 32 parallele Generierungen. Kündigungsfristen, automatische Verlängerung und der Umgang mit nicht verbrauchten Guthabenpunkten richten sich nach den Bedingungen des Anbieters in ihrer jeweils veröffentlichten Fassung.

Datenschutz und rechtlicher Rahmen

Für die Datenhaltung gelten die Bedingungen des Anbieters; massgeblich ist der dort genannte Gerichtsstand. Wie bei allen KI-Diensten gilt: eigene Aufnahmen mit Bedacht hochladen und die Nutzungsbedingungen des Anbieters lesen, bevor persönliche Daten in den Dienst gelangen. Die Rechte Betroffener in der Schweiz regeln das revDSG und Art. 28 ZGB.

Werkzeuge dieser Art dürfen nur mit eigenen Aufnahmen oder mit Aufnahmen erwachsener Personen genutzt werden, die ausdrücklich zugestimmt haben. Wer Bilder einer erkennbaren Person ohne Einwilligung erstellt oder verbreitet, riskiert zivil- und strafrechtliche Folgen nach ZGB und StGB — mehr dazu unter verantwortungsvolle KI.

Für wen sich OpenArt eignet

Der Gratiszugang eignet sich für erste Versuche ohne Verpflichtung: ausprobieren, ob die Bedienung und die Stilrichtungen zum eigenen Bedarf passen. Der Starter-Tarif richtet sich an gelegentliche Nutzerinnen und Nutzer mit regelmässigem Bedarf, der Plus-Tarif an professionelle Anwender — dort beginnt auch die vorgesehene kommerzielle Nutzung. Für hohes Volumen führt die Preisseite die Tarife Pro und Wonder.

Für die Schweiz zählt die Abrechnung: Alle Preise stehen in US-Dollar, wodurch Wechselkurse und Gebühren anfallen können. Wie sich OpenArt gegen ein anderes Werkzeug des Katalogs schlägt, zeigt der direkte Vergleich Fotor oder OpenArt.

Notizen der Redaktion

30.08.2026 — Durchsicht der Anbieterangaben: gelesen wurde die Preisseite openart.ai/pricing: beworbener Gratiszugang, Bezahltarife mit monatlichem Guthaben, Abrechnung in US-Dollar. Vorgehen nach der Bewertungsmethodik.

Rahmen der Einordnung: die Aussagen dieses Artikels beschränken sich auf Tarife, Guthaben und Abrechnung; für Zahlungswege, Generierungsdauer, Datenhaltung und Gerichtsstand gelten die Angaben und Bedingungen des Anbieters.

Nächster Zyklus: die Redaktion prüft die Angaben regelmässig nach der Bewertungsmethodik und übernimmt Änderungen des Anbieters mit dem folgenden Prüfdurchgang.

Wo die Bewertung zu finden ist

Zur Bewertung Methodik

OpenArt ist kein Partner dieser Seite: Es besteht keine Geschäftsbeziehung und kein Partnerlink; der Dienst steht aus redaktionellen Gründen im Katalog und wird unabhängig besprochen.

Häufige Fragen zu OpenArt

Was kostet OpenArt?

Der Starter-Tarif kostet 14 US-Dollar pro Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung 13 US-Dollar, und enthält 4000 Guthabenpunkte. Der Plus-Tarif liegt bei 34 US-Dollar monatlich oder 27 US-Dollar bei Jahresabrechnung und bietet 12 000 Guthabenpunkte. Abgerechnet wird in US-Dollar; Grundlage ist die Preisseite des Anbieters, abgerufen am 30.08.2026.

Gibt es bei OpenArt einen Gratiszugang?

Ja, der Anbieter bewirbt eine Nutzung ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement. Der Umfang der Gratisversion richtet sich nach dem aktuellen Angebot auf der Preisseite. Typisch für solche Dienste sind Begrenzungen bei Auflösung oder Anzahl der Generierungen; massgeblich ist die jeweils veröffentlichte Fassung der Bedingungen des Anbieters. Wer mehr Umfang braucht, wechselt in einen der Bezahltarife.

Hat die Redaktion OpenArt selbst getestet?

Nein. Massgeblich sind hier die Angaben, die der Anbieter selbst veröffentlicht; geprüft am 30.08.2026. Durchgesehen wurden der beworbene Gratiszugang, die Tarife, das Guthaben und die Abrechnungswährung. Die Einordnung folgt der Bewertungsmethodik und beruht auf den veröffentlichten Angaben des Anbieters; dieser Artikel beschränkt sich deshalb auf Tarife, Guthaben und Abrechnung.

Darf man OpenArt mit Fotos anderer Personen nutzen?

Nein. Zulässig sind nur eigene Aufnahmen oder Aufnahmen erwachsener Personen, die ausdrücklich zugestimmt haben. In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit; wer Bilder einer erkennbaren Person ohne Einwilligung erstellt oder verbreitet, riskiert zivil- und strafrechtliche Folgen nach ZGB und StGB. Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang stehen unter verantwortungsvolle KI.