Blog · Redaktion · Aktualisiert: 30.08.2026

OpenArt: Anleitung

Die typischen Schritte bei OpenArt: vom Konto über Prompts und Einstellungen bis zum Download — nach den Angaben des Anbieters.

Redaktionelle Illustration zu OpenArt: Anleitung — KI-generiertes Bild
Redaktionelle Illustration (KI-generiertes Bild — Art. 50 EU AI Act). Siehe Grundsätze verantwortungsvoller KI.

Für den Einstieg in OpenArt genügen vier Schritte: ein Konto mit E-Mail-Adresse oder Google-Profil anlegen, eine Vorlage wählen oder das gewünschte Bild als Prompt beschreiben, Grösse, Format und Stil einstellen und das Ergebnis als JPG oder PNG herunterladen. Der Anbieter bewirbt einen kostenlosen Einstieg; die Bezahltarife beginnen bei 14 US-Dollar pro Monat mit monatlichem Guthaben.

Wie funktioniert OpenArt?

OpenArt ist ein Anbieter für KI-basierte Bildgenerierung: Texteingaben werden in Bilder umgewandelt, Vorlagen erleichtern den Start. Der Ablauf folgt dem Muster vieler KI-Bildwerkzeuge: Konto anlegen, Vorlage oder Prompt wählen, Einstellungen anpassen, Ergebnis prüfen und herunterladen. Diese Anleitung fasst den dokumentierten Weg zusammen; die strukturierte Einordnung mit allen belegten Angaben steht in der Bewertung von OpenArt, das Vorgehen der Redaktion in der Bewertungsmethodik. Als Grundlage dienten die vom Anbieter publizierten Angaben, geprüft am 30.08.2026.

Die Regel zur Einwilligung gilt vor jedem Schritt: Bearbeitet werden nur eigene Aufnahmen oder Aufnahmen erwachsener Personen, die ausdrücklich zugestimmt haben. In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit; Grundsätze dazu stehen unter verantwortungsvolle KI.

Konto erstellen und anmelden

Der Anbieter bewirbt einen Einstieg ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement; ein Konto ist nötig, sobald generierte Bilder im Profil gespeichert und verwaltet werden sollen. Die Registrierung erfolgt mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort oder über ein bestehendes Google-Profil. Nach der Bestätigung per E-Mail steht der Zugang bereit. Im Profil verwaltet man später alle generierten Bilder und Einstellungen; die Bezahltarife erweitern das monatliche Guthaben.

Die Anmeldung erfolgt über die Startseite des Anbieters. Wer sich nicht abmeldet, bleibt über Cookies oft angemeldet — praktisch, aber auf gemeinsam genutzten Geräten ein Risiko. Den Logout findet man im Benutzermenü. Die Plattform speichert die Aktivitäten im Konto; wer Daten entfernen will, tut dies manuell im Profil. Für die Datenhaltung gelten die Bedingungen des Anbieters in ihrer jeweils veröffentlichten Fassung.

Vorlage wählen oder Prompt eingeben

Nach dem Login steht die Auswahl der Vorlage an. Viele Nutzer beginnen mit vorgefertigten Optionen für Porträts, Landschaften oder abstrakte Kunst. Wer eigene Ideen hat, beschreibt das Bild in einem Textfeld. Dieser Text heisst Prompt und steuert das Ergebnis massgeblich. Kurze, klare Sätze funktionieren oft besser als lange Beschreibungen; Beispiele helfen bei der Formulierung.

Die Plattform zeigt beliebte Prompts anderer Nutzer an. Diese lassen sich kopieren und anpassen. Wer unsicher ist, testet zuerst einfache Begriffe wie «Sonnenuntergang am See». Komplexe Anfragen mit Stilen, Farben und Perspektiven erfordern Übung. Ein Klick auf «Generieren» startet den Prozess; die Wartezeit hängt von der Serverauslastung ab und kann im kostenlosen Einstieg länger dauern.

Einstellungen anpassen

Bevor das Bild entsteht, passen Nutzer die Einstellungen an. Dazu gehören Grösse, Format und Stilvorgaben. Gängige Formate sind quadratisch oder 16:9 für Breitbild. Der Stil reicht von realistisch bis cartoonartig. Fortgeschrittene ändern Parameter wie die «Guidance Scale», die die Treue zum Prompt steuert: Hohe Werte erzeugen detailgetreuere, aber manchmal unnatürliche Ergebnisse.

Farbfilter und Lichtverhältnisse lassen sich oft vorab festlegen; wer ein bestimmtes Farbmuster will, gibt es im Prompt an. Die Plattform merkt sich die letzten Einstellungen für zukünftige Projekte, und ein Klick auf «Zurücksetzen» bringt alles auf Standardwerte. Der Anbieter gibt für seine Tarife Ergebnisse ohne sichtbare Wasserzeichen an; der Funktionsumfang je Tarif richtet sich nach dem aktuellen Angebot.

Ergebnis prüfen und herunterladen

Nach der Generierung erscheint das Bild in der Vorschau. Nutzer prüfen, ob es den Erwartungen entspricht. Bei Abweichungen passt man Prompt oder Einstellungen an und startet neu. Zufriedenstellende Ergebnisse lädt man als JPG oder PNG herunter. Die Dateigrösse hängt von den gewählten Dimensionen ab; hochauflösende Bilder brauchen mehr Speicherplatz und mehr Guthaben.

Die Plattform speichert generierte Bilder im Profil. Dort lassen sie sich sortieren oder löschen. Ein Klick auf das Bild zeigt weitere Optionen wie Teilen oder Bearbeiten. Wer regelmässig generiert, behält das Monatsguthaben im Blick: Grössere Formate und hohe Qualität verbrauchen mehr Punkte, und der aktuelle Stand ist im Profil einsehbar.

Dateien verwalten und löschen

Im Profilbereich «Meine Kreationen» sieht man alle generierten Bilder, sortiert nach Datum oder Name. Ein Häkchen markiert mehrere Dateien für gemeinsame Aktionen. Das Löschen ist endgültig und lässt sich nicht rückgängig machen; wer sicher gehen will, lädt wichtige Bilder vorher lokal herunter. Vor dem Löschen warnt eine Bestätigungsabfrage.

Der verfügbare Speicher richtet sich nach dem gewählten Tarif. Wer sein Konto komplett löscht, verliert alle dort gespeicherten Daten unwiederbringlich; eine Sicherungskopie auf der eigenen Festplatte ist deshalb ratsam. Exportierte Bilder sind davon nicht betroffen: Sie liegen im Download-Ordner des Geräts und bleiben auch nach dem Aufräumen des Kontos erhalten.

Tarife und Guthaben verstehen

OpenArt bewirbt einen kostenlosen Einstieg ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement. Der Tarif Starter kostet 14 US-Dollar pro Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung 13 US-Dollar, und enthält 4000 Guthabenpunkte. Der Tarif Plus liegt bei 34 US-Dollar monatlich oder 27 US-Dollar bei Jahresabrechnung und bietet 12 000 Guthabenpunkte. Punkte verfallen laut Anbieter nicht, solange das Abo läuft; die kommerzielle Nutzung ist ab dem Plus-Tarif vorgesehen. Die Redaktion steht in keiner Partnerschaft mit dem Anbieter.

Das Guthaben verringert sich mit jeder Generierung: 4000 Punkte reichen laut Preisseite für bis zu rund 4000 Bilder oder etwa 50 Videos. Im Profil sieht man den aktuellen Stand; bei Aufbrauch lässt sich das Abo upgraden. Kündigungsfristen, automatische Verlängerung und mögliche Rückerstattungen richten sich nach den Bedingungen des Anbieters — diese Punkte klärt man am besten vor dem Kauf direkt beim Anbieter.

Was zu OpenArt belegt ist

Alle Werte stammen von den öffentlich zugänglichen Seiten des Anbieters, geprüft am 30.08.2026; der Anbieter kann sie ohne Ankündigung ändern.

MerkmalAngabe
Kostenloser Einstiegbeworben, ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement
Tarif Starter14 US-Dollar pro Nutzer und Monat (13 bei Jahreszahlung), 4000 Guthabenpunkte
Tarif Plus34 US-Dollar pro Monat (27 bei Jahreszahlung), 12 000 Guthabenpunkte
Reichweite des Guthabensbis zu rund 4000 Bilder oder etwa 50 Videos aus 4000 Punkten
Kommerzielle Nutzungab dem Plus-Tarif vorgesehen
AbrechnungswährungUS-Dollar
Verhältnis zu dieser Seitekeine Geschäftsbeziehung, kein Partnerlink
Angaben geprüft30.08.2026

Für alles Übrige gelten die Bedingungen des Anbieters in ihrer jeweils veröffentlichten Fassung; Änderungen übernimmt die Redaktion mit dem nächsten Prüfzyklus nach der Bewertungsmethodik.

Wo OpenArt eingeordnet ist

Bewertung lesen Methodik

Zu OpenArt besteht keine Geschäftsbeziehung; die Aufnahme in den Katalog erfolgt aus redaktionellen Gründen.

Häufige Fragen

Was kostet OpenArt?

Der Starter-Tarif kostet 14 US-Dollar pro Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung 13 US-Dollar, und enthält 4000 Guthabenpunkte. Der Plus-Tarif liegt bei 34 US-Dollar monatlich oder 27 US-Dollar bei Jahresabrechnung und bietet 12 000 Guthabenpunkte. Abgerechnet wird in US-Dollar; Grundlage ist die Preisseite des Anbieters, abgerufen am 30.08.2026.

Gibt es bei OpenArt einen Gratiszugang?

Ja, der Anbieter bewirbt eine Nutzung ohne Registrierungszwang und ohne Abonnement. Der Umfang der Gratisversion richtet sich nach dem aktuellen Angebot des Anbieters auf der Preisseite. Typisch für solche Dienste sind Begrenzungen bei Auflösung, Anzahl der Generierungen oder Wartezeiten; massgeblich ist die jeweils veröffentlichte Fassung der Bedingungen des Anbieters.

Wie viele Bilder deckt das Monatsguthaben ab?

Massstab ist die Preisseite des Anbieters: 4000 Guthabenpunkte im Starter-Tarif reichen laut Anbieter für bis zu rund 4000 Bilder oder etwa 50 Videos. Ein Video verbraucht damit deutlich mehr Punkte als ein Bild; wie viele Generierungen ein Monat ergibt, hängt vom gewählten Format ab. Nicht verbrauchte Punkte verfallen laut Anbieter nicht, solange das Abo läuft.

Darf man jedes Foto in OpenArt verwenden?

Nein. Ohne Einwilligung der abgebildeten Person ist die Bearbeitung tabu, unabhängig davon, wem die Datei gehört; das gilt auch für Bilder aus sozialen Netzwerken. In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit, und wer Aufnahmen ohne Zustimmung bearbeitet oder weitergibt, riskiert zivil- und strafrechtliche Folgen. Hinweise zum Umgang stehen unter verantwortungsvolle KI.