Blog · Redaktion · Aktualisiert: 28.08.2026
WaveSpeed: Anleitung Schritt für Schritt
Vom Konto über das Testguthaben bis zum fertigen Ergebnis: die veröffentlichten Angaben des Anbieters, geordnet in vier praktische Schritte.

Für WaveSpeed braucht es vier Schritte: ein Konto mit E-Mail-Adresse anlegen, das Testguthaben von $1 USD für berechtigte neue Konten nutzen oder Guthaben aufladen, eine Vorlage wählen und die eigene Datei hochladen. Ein Durchlauf des Kleiderwechslers kostet $0.12 USD; abgerechnet wird nach Verbrauch, ohne Abo.
Vor dem Start: das Wesentliche
Diese Anleitung ordnet die Angaben, die der Anbieter selbst veröffentlicht; die Details stehen in unserer Bewertung von WaveSpeed. Als Grundlage dienten die vom Anbieter publizierten Angaben, geprüft am 28.08.2026. Zwei Dinge sollte man vorher wissen. Erstens: WaveSpeed ist eine breite KI-Plattform für Bild- und Videobearbeitung, keine reine Entkleidungssoftware — beworben werden Werkzeuge wie Hintergrundentfernung, Objektauswahl und Stilübertragungen. Zweitens: Die Plattform ist webbasiert und läuft im Browser; eine eigene App für iOS oder Android gibt es nicht.
Die Regel zur Einwilligung ist nicht verhandelbar: Der Dienst darf nur mit eigenen Aufnahmen oder mit Aufnahmen erwachsener Personen genutzt werden, die ausdrücklich zugestimmt haben. In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit; bei Verstössen drohen zivil- und strafrechtliche Folgen nach ZGB und StGB. Hinweise dazu stehen unter verantwortungsvolle KI.
Schritt 1: Konto erstellen und anmelden
Die Registrierung erfolgt über eine E-Mail-Adresse; eine dafür angelegte, separate Adresse hält das Konto von privater Korrespondenz getrennt. Nach der Bestätigung per Link ist der Zugang freigeschaltet. Ein Konto ist Pflicht, um Dateien zu verarbeiten. Ein sicheres Passwort gehört dazu; bei Problemen hilft die Funktion zum Zurücksetzen.
Berechtigte neue Konten erhalten laut Anbieter ein Testguthaben von $1 USD, ohne dass eine Karte hinterlegt werden muss. Damit lassen sich erste Durchläufe machen, bevor Geld fliesst. Für alles Weitere wird Guthaben nach Bedarf aufgeladen: Offengelegt sind die Zahlungswege Visa, Mastercard, PayPal und SEPA, abgerechnet wird in US-Dollar. Schweizer Zahlungsmittel wie TWINT oder PostFinance fehlen; Wechselkurse und Gebühren können anfallen.
Schritt 2: Vorlage wählen, Datei hochladen
Nach der Anmeldung folgt die Auswahl aus dem Katalog an Bild- und Videomodellen. Die Vorlagen sind nach Typen sortiert; eine Vorschau zeigt das mögliche Ergebnis. Wer unsicher ist, beginnt mit den Standardeinstellungen und passt Parameter wie Stil oder Intensität erst danach an. Die Wahl der Vorlage beeinflusst das Endergebnis stark.
Die Datei wird per Drag-and-Drop oder über den Datei-Explorer ausgewählt; unterstützte Formate sind meist JPEG, PNG oder MP4. Die Plattform prüft die Datei auf Kompatibilität und meldet Fehler direkt. Eine frontale, gut ausgeleuchtete Aufnahme in mittlerer oder hoher Auflösung spart Wiederholungen — und damit Guthaben, denn jeder Durchlauf wird einzeln abgerechnet. Nach der Bestätigung startet die Verarbeitung, der Fortschritt wird angezeigt.
Schritt 3: Guthaben und Kosten im Blick
WaveSpeed rechnet nach Verbrauch ab: kein Abo, keine wiederkehrende Belastung, und gekaufte Credits verfallen nicht. Diese Werte stammen von den öffentlich zugänglichen Seiten des Anbieters, geprüft am 28.08.2026:
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Testguthaben | $1 USD für berechtigte neue Konten, ohne Kartenangabe |
| Kosten je Durchlauf | $0.12 USD (Kleiderwechsler) |
| Aufladung $10 USD | ≈ 83 Generierungen |
| Abrechnungsmodell | nach Verbrauch, ohne Abo; Credits verfallen nicht |
| Kontostufen | Bronze, Silver, Gold und Ultra nach kumuliertem Aufladevolumen |
Die Rechnung ist einfach: Wer selten generiert, lädt kleine Beträge nach Bedarf auf; wer regelmässig arbeitet, erreicht über das kumulierte Aufladevolumen die höheren Kontostufen. Da Credits nicht verfallen, verpufft ein grösserer Einkauf nicht — der Anbieter kann die Konditionen aber jederzeit ohne Ankündigung ändern, massgeblich ist die offizielle Website.
Schritt 4: Ergebnis prüfen und verwalten
Nach der Verarbeitung steht das Ergebnis zum Download bereit. Eine Vorschau erlaubt den Vergleich mit dem Original; wer unzufrieden ist, wiederholt den Durchlauf mit anderen Einstellungen — und zahlt dafür erneut. Deshalb lohnt es sich, das Ergebnis vollständig zu prüfen, bevor weitere Aktionen folgen. Die finale Datei gehört auf das eigene Gerät gesichert.
Alte Projekte bleiben im Konto gespeichert und lassen sich erneut herunterladen. Nicht mehr benötigte Dateien sollten gelöscht werden; eine Sicherheitsabfrage bestätigt den Vorgang, gelöschte Dateien sind danach in der Regel endgültig entfernt. Wichtige Ergebnisse vorher sichern, das Konto regelmässig aufräumen — so bleibt die Übersicht erhalten. Für Fragen zur Datenhaltung gelten die Bedingungen des Anbieters in ihrer jeweils veröffentlichten Fassung.
Wo WaveSpeed zu finden ist
Offenlegung: WaveSpeed ist Partner dieser Seite. Der Verweis «Besuchen» ist ein Partnerlink und kann eine Vergütung auslösen, ohne Mehrkosten; an der redaktionellen Einordnung ändert das nichts — Bewertungsmethodik.
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Was kostet ein Durchlauf bei WaveSpeed?
Der Anbieter weist $0.12 USD pro Durchlauf des Kleiderwechslers aus; mit einer Aufladung von $10 USD sind damit rund 83 Generierungen möglich. Abgerechnet wird nach Verbrauch, ein Abo gibt es nicht, und gekaufte Credits verfallen nicht. Alle Beträge stammen von den Anbieterseiten mit Stand vom 28.08.2026.
Gibt es bei WaveSpeed einen Gratiseinstieg?
Ja. Für berechtigte neue Konten nennt der Anbieter $1 USD Testguthaben, ganz ohne hinterlegte Karte. Das reicht für erste Durchläufe und einen Eindruck von der Oberfläche. Danach wird nach Verbrauch aufgeladen; die Kontostufen Bronze, Silver, Gold und Ultra richten sich nach dem kumulierten Aufladevolumen.
Welche Zahlungswege legt WaveSpeed offen?
Offengelegt sind Visa, Mastercard, PayPal und SEPA; abgerechnet wird ausschliesslich in US-Dollar. Schweizer Zahlungsmittel wie TWINT oder PostFinance fehlen, dadurch können Wechselkurse und Gebühren anfallen. Massgeblich sind die aktuellen Konditionen auf der Anbieterseite; die Aufstellung entspricht dem Stand vom 28.08.2026 und kann sich ohne Ankündigung ändern.
Darf man Fotos anderer Personen hochladen?
Nur mit ausdrücklicher Einwilligung der abgebildeten erwachsenen Person. In der Schweiz schützt Art. 28 ZGB die Persönlichkeit; wer Bilder erkennbarer Personen ohne Zustimmung bearbeitet oder verbreitet, riskiert zivil- und strafrechtliche Folgen nach ZGB und StGB. Verwenden Sie eigene Aufnahmen oder holen Sie die Zustimmung vorher schriftlich ein.